Für die Praxis

Baum der Erkenntnis - Unterstützer der Transition

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Um den Wechsel von der Kita in die Grundschule erfolgreich zu gestalten, braucht es Unterstützung und Moderation. Diese Anforderungen sind in den Bildungsplänen der Länder fest verankert. Die zur Verfügung stehenden Methoden für Beobachtung und Dokumentation sind vielfältig. Für Fachkräfte in Kitas und Grundschulen ist es daher notwendig, Werk zeuge an die Hand zu bekommen, die ihnen die Möglichkeiten bieten, ressourcenorientiert, die bisher erworbenen Fähigkeiten und Kompetenzen der Kinder aufzuzeigen. Des Weiteren müssen sie für alle Institutionen gleichermaßen Gültigkeit haben und dar über hinaus alltagstauglich sein. (Alexandra Pfeiffer, B.A.)

Baum der Erkenntnis - Unterstützer der Transition [PDF] - hier weiterlesen


Fachtag "Wie Kinder mit dem Baum der Erkenntnis wachsen"

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Im Herbst 2013 feierten wir 10 Jahre Baum der Erkenntnis in Deutschland in Hildesheim. Nun sind wieder fast fünf Jahre vergangen und zusammen mit Christiane Stein kam uns 2017 die Idee, ein „Baumwochenende“ zu machen, bei dem Interessierte Erfahrungen austauschen können und gemeinsam überlegen, wie es weiter gehen kann. Im Februar 2018 trafen sich dann Fortbildner*innen aus Nürnberg, Altenburg, Soest und Bremen um ihre Erfahrungen auszutauschen.

Bericht Fachtag Soest (20.05.2019) [PDF] - hier mehr erfahren


Leitfaden für die Arbeit mit dem Baum der Erkenntnis als Dokumentationsbuch für das Kind

Der Baum der Erkenntnis wurde einerseits geschaffen, um die schwedischen Lehrpläne für Vorschule und Grundschule (Klasse 1 – 9) zusammen zu fügen. Das Material soll so einfach wie möglich aufzeigen, welche Ziele in der Vorschule und in der Grundschule erreicht werden sollen.

Gleichzeitig soll es die Dokumentation der Entwicklung des Kindes erleichtern und die Kompetenzen des Kindes sichtbar machen. So dient es einerseits als eine Grundlage bei den halbjährlichen Entwicklungsgesprächen, an dem Eltern, Kind und pädagogisches Team teilnehmen. Andererseits spielt es eine wichtige Rolle beim Übergang des Kindes von der Vorschule zur Schule, sowie bei weiteren Gruppenwechseln. Außerdem hilft diese Dokumentation bei der Erarbeitung individueller Förderpläne.

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An die Pädagogen

Unser Bild vom Kind bestimmt unser Verhalten und unser Handeln als Pädagogen. Entweder betrachten wir Kinder als unvollständige Menschen (human becomings) oder als Mitmenschen (human beings) mit eigenen Intentionen und Meinungen, auch wenn Kinder noch nicht die gleichen Erfahrungen und die gleichen körperlichen und verbalen Fähigkeiten haben wie Erwachsene.

Wir sind überzeugt, dass die Kinder von heute – die Erwachsenen der Zukunft – auf solche Verhaltensweisen der Erwachsenen treffen müssen, die ihnen die Möglichkeit bieten, ihre eigenen Kompetenzen und Fähigkeiten auszunutzen, um Erkenntnisse zu suchen und Probleme selbst zu lösen.

Kinder können etwas und darin müssen sie bestärkt werden.
Das ist ein Grundprinzip des schwedischen Bildungswesens. Das Positive soll hervorgehoben, die Fähigkeiten des Kindes sollen bekräftigt, das Selbstvertrauen soll bejaht und gestärkt werden. Das gilt für den Elementarbereich wie für die Schule.

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Die Bedeutung des Spielens

Das Spielen ist eine Voraussetzung für die Entwicklung und das Lernen des Kindes.

Das Spielen hat eine zentrale Rolle im Leben des Kindes und hilft dem Kind, die Umwelt zu erobern. Im Spiel erforscht das Kind seine Umwelt, bearbeitet seine Eindrücke und Erfahrungen und kommuniziert mit anderen.
Im Spiel entdeckt das Kind seine Anlagen und Interessen.
Durch das Spiel entwickelt sich das Kind sozial, gefühlsmäßig, motorisch, sprachlich und intellektuell.

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